Die Unterschiede zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV)
Die Unterschiede zwischen den Systemen sind immes. Sie unterscheiden sich vor allen in folgenden Punkten:
- Finanzierung
- Leistung
- Recht
Finanzierung
Bei der gesetzlichen Krankenversicheurng (GKV) handelt es sich um ein sog. Umlageverfahren. Die heutigen Beitragszahler bezahlen die
Ausgaben der heutigen Leistungsempfänger. Das Problem des demopraphischen Wandels schlägt sich also auch in der gesetzlichen (GKV)
Krankenversicherung nieder. Da wir Menschen immer Älter werden und gleichzeitig immer weniger Jüngere Beitragszahler das System
stützen funktioniert dies langfristig nur mit zwei Möglichkeiten:
- Leistungskürzung (Gesundheitsreformen bzw. Rationierungen seit 1970 in immer kürzeren Abständen)
- Beitragserhöhung (Beitragssteigerungen von 6,8% in den letzten 35 Jahren)
Die Berechnung des Beitrages erfolgt nach Einkommen.
Der Mindestbeitrag beträgt z.Zt. ca. 325€. Der Höchstbeitrag liegt bei ca. 650€ (inkl. Pflegeversicherung)!
In der privaten Krankenversicherung (PKV) wird die Finanzierung über ein Kapitalgedecktes System finanziert. Dies bedeutet, dass die heutigen Beitragszahler selbst Rückstellungen bilden für spätere Behandlungen. Hierdurch ist das System gerechter, da es nicht zukünftige Genereationen belastet.
Themen für das persönliche Beratungsgespräch
Alle Unterscheide und die für Sie wichtigen Fragen gehen wir gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch ausführlich durch. Wann setzen wir uns zusammen?
Schreiben Sie mir eine Mail. Ich freue mich auf unser Gespräch.